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75 km von
Sewastopol
entfernt liegt die ehemahlige Hauptstadt der Krimtataren. Bei der Fahrt nach Bachtschissaraj entdeckt man andere Landschaft, im Nördlichen Teil der Kriminsel: es sind zahlreiche Gärten, Rosen-und Lavendelplantagen (ein Fotostop am Felsenkloster) usw. Über eine Stunde Fahrt und man ist plötzlich im Orient: die Architektur der Khan Girej Rezidenz ist eine Mischung verschidener Baustile von Baumeister aus Rußland, Italien, Ukraine und Türkei. Alexander Puschkin war besonders beindrückt vom Bachtschissaraj, seinen Legenden und den Tränenbrunnen. Sein Poem "Legende von Bachtschissaraj" hat Puschkin geschrieben inspiriert von der Romantik des Ortes.
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Cherson
ist die Gebietshauptstadt an der Mündung des Dneprs ins Schwarze Meer. Hier lief 1783 das erste Schiff der russischen Schwarzmeerflotte vom Stapel. Das Gebiet Cherson liegt in Taurien, dem Land weiter Steppen, Gärten, Weinplantagen, Weizenfelder. Cherson hat zwei Häfen, den See- und den Binnenhafen. Fahrt mit dem Ausflugsboot führt durch die engen Flußarme an den Gärten und Wochenendhäusern vorbei zur Fisherinsel.
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Eine Millionenstadt der Industrie auf dem Dnepr. Über längere Zeit war sie eine "geschlossene" Stadt sowohl für die Ausländer, als auch für die Einheimischen gewesen, weil in Dneropetrowsk in der Sowjetzeit viele Betriebe für die Rüstungsindustrie produziert hatten. Hier wurden die SS-20 Raketen gebaut. Heute errinern die Besucher daran nur noch die Gegestände im Raketen-Museum der Stadt.
Währen der Stadtrundfahrt besteht unter anderem eine Möglichkeit die wunderschönen Erzeugnisse aus dem Dorf Petrikiwka zu sehen und zu erwerben. Es sind aus Holz gefertigte und bunt bemahlte Ostereier, Schatullen, Teller und vieles andere. Die Autoren, Volkskünstler bringen sie nach Dnepropetrowsk. Zeigen gerne und erklären, wie die ukrainischen Traditionen gepflegt werden und aufbewahrt.
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Jalta
ist ein beliebter Urlaubsort. Die zaubernhafte Lage am Meer und die exotische Vegetation machen den Reiz dieser grünen Hafenstadt aus. Vom Klima verwöhnt und vor kalten Winden geschützt, blühen hier selbst im Winter die Blumen. Sehenswert ist Liwadija-Palast, die frühere Sommerresidenz der Zarenfamilie. Hier wurde 1945 der Vertrag zwichen Stalin, Roosevelt und Churchill abgeschlossen. In Jalta, gennant auch "Nizza des Schwarzen Meeres" kann man über die schöne Uferpromenade bummeln.
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Hier wurde inmitten eines Landschaftsparks auf einem Hügel eine Gedenkstätte und ein Museum für den ukrainischen Nationaldichter Taras Schewtschenko eingerichtet. Von der Gedenkstätte bietet sich ein beeindruckendes Panorama über den mächtigen Dnipro.
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Die Eisenbahnbrücke hebt sich und die Schiffe können in den Hafen der Provinzstadt Krementschug einlaufen. Eine mittelgroße Industriestadt wurde von 400-hundert Jahren gegründet. Währen des 2. Weltkrieges war die Stadt total zerstört. Heute entdecken die Gäste beim Stadtbummel eine freundliche, gemütliche mit vielen Grünanlagen geschmuckte Stadt des Poltawer Gebietes.
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Die ukrainische Hauptstadt Kyiw ist eine Stadt mit vielen Parkanlagen, die auf
eine über 1500järige Geschichte zurückblickt. Bei einer
Stadtrundfahrt erleben Sie die schöne Stadt mit ihren goldenen Kuppeln,
die hoch über dem Ufer des Flusses liegt. Auf dem Andrijiw-Hügel in
der Altstadt bieten Künstler ihre Werke an. Das Goldene Tor ist der
letzte überrest der Mauer, die im 10. Jahrhundert zur Verteidigung der
Stadt gebaut wurde. Das Parlamentsgebäude liegt in einem großen
Park, der Erholung vom Großstadtlärm bietet.
Die Lage der einzelnen Stadtteile und die großen Entfernungen machen die
Orientierung in Kyiw anfangs schwer, aber glücklicherweise gibt es zwei
Orientierungshilfen: den Dnepr und die Metro. Der Fluß teilt die Stadt
genau in Nord-Süd-Richtung. Das alte Kyiw liegt westlich des Dnepr am
rechten Ufer; östlich des Dnepr liegen die Neubaugebiete. Das alte Kyiw
(die Obere Stadt heute) wird die Mutter der russischen Städte genannt.
Bis in die Gegenwart sind viele altertümliche Gedenkstätte bewahrt,
die von der Kunstfertigkeit der Baumeister und der Kultur des ukrainischen
Volkes zeugen. Die Stadt hat ihr Gesicht gewandelt, geblieben sind die vielen
beeindruckenden alten Bauten und der mächtige Dnepr.
Neben der Oberen Stadt und Podil (Anlegestelle für die Schiffe) ist
Petschersk, einer der ältesten Stadtbezirke Kyiws. Dieser Name ist eng
mit dem Höhlenkloster verbunden; denn die "petschery" d.h. die Höhlen,
welche den Ausgangspunkt für die Gründung eines der bedeutendsten
Klosters des alten Kiewer Russ bildeten.
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Der wichtige Handelshafen der Ukraine am Schwarzen Meer (1.2 Mln Einwohner). Eine fröhliche, witzige Stadt mit ihrem eigenen Dialekt, Lokalpatriotismus und einer gewissen Respektlosigkeit. Odessa war gegründet in 18. Jahrhundert von Katharina der Großen zur Befestigung der Südgrenze. Während der Stadtrundfahrt sieht man schöne klassizistischen Prachbauten, die berühmte Potemkin-Treppe, das Wahrzeichen der Stadt. 192 Stufen sind in zehn Treppenabsätze unterteilt, die von oben nach unten immer breiter werden, damit gelingt eine optische Täuschung: von unten sieht man nur die Stufen, von oben - die gleichmäßigen Absätze.
Schön ist es Odessa auf eigene Faust zu entdecken, durch die Deribass Straße zu wandern, zahlreiche Museen zu besuchen oder das berühmte Opernhaus, eines der prächtigsten in der Welt, zu bewundern.
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Das "Land der Kosaken". Auf der Insel Chortitsa bauten die Kosaken (16. Jh) eine Festung und lebten dort nach eigenen Gesetzen. Vieles über ihre Lebensweise kann man im Kosakenmuseum erfahren. Während der Stadtrundfahrt entdeckt man die moderne ukrainische Industriestadt am Dnepr. Hier leben ca. 800 Tausend Einwohner (gegründet 1770). Viele arbeiten in der Energiewirtschaft, in der Stahlerzeugungsindustrie und Autoindustrie. Der riesige Staudamm des Wasserkraftwerkes "Dneprogess", an den ein Wasserkraftwerk (1932) angeschlossen ist, teilt die Stadt in zwei Hälften. Vom Kosakenmuseum aus hat man einen tollen Ausblick auf den Staudamm mit zwei Schleusen und das Wassekraftwerk.
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Beeindruckend ist schon die Einfahrt in den Hafen der Schwarzmeerflotte von Sewastopol. Vor kurzem noch für die Ausländer gesperrte Stadt empfängt heute die Gäste mit Gastfreundschaft und zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Unter anderem sieht man die Reste der griechischen Kolonie Cherssones (421 vor Chr. gegründet), das Museum "Panorama der Schlacht um Sewastopol im Krimkrieg (1853)". An die Erreignisse des Großen Vaterländischen Krieges 1941-1945 erinnern zahlreiche Denkmäler (Malachow-Hügel, Sapun-Berg) und der Friedhof der deutschen Soldaten.
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Eine Stadt am rechten Ufer des Dnepr. Die ukrainischen Kosaken lebten im 16. und 17. Jahrhundert und gründeten hier eine Siedlung. Heute ist Tscherkassy das Gebietszentrum. Neugierige Touristen können sich auf ausgedehnte Spaziergänge begeben und die Stadt erkunden.
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